Pressestimmen

Weilburg: Elgar “The Dream of Gerontius”

…während sich die Mezzosopranistin Anna Haase im zweiten, aber wesentlich umfangreicheren Teil mit einer klangschönen Stimme in der Gestalt des Engels sich in die Herzen der begeisterten Zuhörer sang.
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Würzburg: Bach “Weihnachtsoratorium”

Das gesangssolistische Highlight des Konzerts setzte die Mezzosopranistin Anna Haase. Mal beschwingt und elegant (so im ”Bereite dich, Zion”), mal mit tief empfundener Innerlichkeit (etwa im ”Wohl euch, die ihr dies Licht gesehen”) oder aber mit energischer Dramatik (fantastisch war hier ihr ”Schweigt, er ist schon wirklich hier”): stets glänzte sie mit stimmlicher Brillanz, Präsenz und absoluter Souveränität. (F. Kupke, Main Post 2013)

Feldkirch: Mendelssohn “Elias”

Die Frau des Königs, Isebel, hetzte anschließend das Volk auf Elias. Anna Haase formte diese Szenen mit viel Aussagekraft und einem dunklen Timbre aus, beinahe diabolisch wirkte der Aufruf, Elias zu töten. Nicht nur in dieser, sondern auch in der Rolle des Engels überzeugte die Altistin mit einer beweglichen und klangschönen Stimme, die individuelle Tonfärbungen entfaltete.
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Göttingen: Mahler “Kindertotenlieder”

Tiefe Trauer und tröstende Gedanken liegen in diesen Liedern dicht beieinander, was sich stellenweise in überraschenden Wendungen von Moll nach Dur manifestiert. Diese Stimmungswerte überzeugend darzustellen ist vor allem für die Gesangssolistin eine Herausforderung. Die Mezzosopranistin Anna Haase meisterte diese Aufgabe mit differenziert gestaltetem Ausdruck. Ihre Textartikulation war untadelig, ihre Stimmkraft vor allem in den höheren Lagen eindrucksvoll, auch in den ins Piano zurückgenommenen, klangschönen Linien. Kordes baute mit dem GSO viel Spannung auf und spürte den Mahlerschen Klangfarben mit viel Delikatesse nach. (M. Schäfer, Göttinger Tageblatt, 2011)

Zaragoza: Bach “Matthäus-Passion”

Muy bien, el tenor J. C. Gyeantey y la contralto, A. Haase, quien se lució en sus arias, fraseando con gran precisión, dominando bien el volumen y afinando, generalmente, bien. (Luis A. Bes, Heraldo de Aragón, 2010)

Chartres: Mendelssohn-Bartholdy “Paulus”

Il faut faire une mention particulière pour la soprano Anna Haase qui chante avec expression une multitude de rècitatifs; ses arias sont d’ une grande beauté. (H.M. Chartres, 2009)

Leipzig: Dvorak “Stabat Mater”

…berührt Anna Haases Alt mit schöner Färbung und strahlend-leichter Klarheit in den Höhen. (B. Hendrich, Leipziger Volkszeitung, 2010)

Göttingen: Bach “Kantaten 12, 120, 171″

Ein großes Kompliment gebührt der Altistin Anna Haase, die ihre hochkomplizierten Koloraturen mit technischer Souveränität und bewundernswerter Deutlichkeit vortrug.                                                         (M. Schäfer, Göttinger Tageblatt, 2010)

Münster: Mendelssohn-Bartholdy “Elias”

Einmal mehr sicher und stimmstark: Anna Haase, die ihren Alt prägnant zu führen wusste und jeder Partie Charakter gab. Als Königin geifert sie wider den Propheten und wiegelt das Volks wie eine Furie auf. Wenn sie dann die Engels-Arie „Sei stille dem Herrn“ anstimmt, glaubt man, eine andere Sängerin zu hören… (A. Zinkant, Westfälische Nachrichten, 2010)